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Regeln der Vorratsdatenspeicherung des Telekommunikationsgesetzes grundgesetzwidrig und nichtig
Karlsruhe, 02 März 2010 - Das Bundesverfassungsgericht hat festgestellt, dass die Vorratsdatenspeicherung gegen das vom Grundgesetz geschützte Fernmeldegeheimnis verstößt und damit verfassungswidrig ist. Aus Sicht der Verfassungsrichter mangelt es an der Sicherheit für die Daten und fehle es an konkreten Angaben für die Nutzung der Daten. Damit sei der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit aus Sicht der Verfassungsrichter nicht gewahrt. Die Regeln zur Vorratsdatenspeicherung in der derzeitigen Form entsprechen nicht den Anforderungen des Grundgesetzes und wurden durch die Richter aus Karlsruhe außer Kraft gesetzt sowie die unverzügliche Löschung der gespeicherten Daten angeordnet. Nach Ansicht des Bundesverfassungsgerichts dürfen Daten nur bei einem durch bestimmte Tatsachen begründeten Verdacht einer schwerwiegenden Straftat erhoben werden und die Betroffenen müssen zumindest nachträglich über die Verwendung ihrer Daten informiert werden. Das Bundesverfassungsgericht schließt jedoch die Speicherung der Daten nicht generell aus. Die Zulässigkeit der EU-Richtlinie, die Grundlage für das Gesetz in Deutschland ist, wurde nicht in Frage gestellt. Die Speicherung der Daten sei jedoch ein besonders schwerer Eingriff "mit einer Streubreite, wie sie bisher in der Rechtsordnung nicht bekannt ist". Darum sei die Vorratsdatenspeicherung nur bei vorliegen besonderer Voraussetzungen zulässig. Seit 2008 müssen deutsche Telekommunikationsunternehmen alle Verbindungsdaten (Telefon und Internet) sechs Monate lang speichern. Ein konkreter Anlass zur Speicherung ist nicht erforderlich, die Speicherung erfolgt prophylaktisch. Die gesammelten Daten sollten von Polizei und Geheimdiensten zur Strafverfolgung genutzt werden können. BREKO-Geschaeftsfuehrer Dr. Stephan Albers begrüßt den Urteilsspruch des Bundesverfassungsgerichts zur Vorratsdatenspeicherung. Das Vertrauen der Buerger "in die allgemeine Unbefangenheit des elektronischen Informations- und Gedankenaustauschs" wird durch diese Entscheidung gestärkt. Außerdem erhofft Dr. Albers durch die Vorgaben des Verfassungsgericht klarere Regeln zur Vorratsdatenspeicherung die Netzbetreiber und Mitgliedsunternehmen entlasten. Über den BREKO BREKO ist ein im Jahre 1999 gegründeter Zusammenschluss von Festnetzbetreibern, der sich zum Ziel gesetzt hat, faire Wettbewerbsbedingungen in einem liberalisierten Telekommunikations-Markt zu schaffen. Die derzeit 42 Mitgliedsunternehmen beschäftigen ca. 56.000 Mitarbeiter, investieren rund 1,1 Mrd. EUR und erwirtschaften einen Umsatz in Höhe von etwa 6,3 Mrd. EUR (Angaben bezogen auf das Wirtschaftsjahr 2008). Weitere Informationen unter www.brekoverband.de . Pressekontakt: BREKO – Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. Michael Reifenberg Hans-Böckler-Straße 3 53225 Bonn Tel.: 0228 249 9978 Fax: 0228 249 9972 breko@brekoverband.de
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Symposium "Breitband mit Energie" – innovative Kooperationsmodelle zum Breitbandausbau in Deutschland"Düsseldorf, 10. Februar 2010 – Das Symposium "Breitband mit Energie – innovative Kooperationsmodelle zum Breitbandausbau in Deutschland" war eine gute Plattform zur Diskussion verschiedener Geschäftsmodelle beim Aufbau von Breitbandinfrastrukturen
Symposium "Breitband mit Energie" – innovative Kooperationsmodelle zum Breitbandausbau in Deutschland" Düsseldorf, 10. Februar 2010 – Der Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. (BREKO) zieht positive Bilanz. Das Symposium "Breitband mit Energie – innovative Kooperationsmodelle zum Breitbandausbau in Deutschland" war eine gute Plattform zur Diskussion verschiedener Geschäftsmodelle beim Aufbau von Breitbandinfrastrukturen und intelligenten digitalen Netzen in Ballungsgebieten und im ländlichen Raum. Open Access Geschäftsmodelle, also Kooperationen zwischen Energieversorgern und Telekommunikationsunternehmen eignen sich besonders für den Aufbau, Ausbau und Betrieb intelligenter Infrastrukturen auf Basis moderner Technologien. Deshalb war es für alle Beteiligten wichtig die gegenseitigen Erwartungen hinsichtlich Aufbau, Ausbau und Betrieb der Netze der Zukunft zu diskutieren. Die Themen "Breitbandanschluss als Standortfaktor", "Breitbandausbau – als Geschäftsfeld für die Kommunalwirtschaft" und "Bedingungen für den Glasfaserbau in der Schweiz – Motivation eines Energieversorgungsunternehmens (EVU)" haben tiefen Einblick in die derzeitigen Entwicklungen eröffnet und wurden von Teilnehmern, Referenten und Podium eingehend diskutiert. Rund 150 Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik nutzten am 10. Februar 2010 die Gelegenheit, sich im Malkasten in Düsseldorf auszutauschen. Das Symposium "Breitband mit Energie" des BREKO wurde von dem Unternehmen Ericsson gesponsert. BREKO-Präsidentin Erna-Maria Trixl (LEW TelNet GmbH) unterstrich in ihrer Begrüßungsansprache die Bedeutung des Breitbandausbaus in Deutschland als Innovations- und Wachstumsmotor gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Außerdem forderte sie faire Rahmenbedingungen für den Glasfaserausbau in Deutschland. Bei dem BREKO-Mitglied Ericsson als Sponsor bedankte sich Trixl ausdrücklich für die Unterstützung des Symposiums. Karl-Uwe Bütof, Leiter der Abteilung „Industrie, Dienstleistungen und Cluster“ im Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen wies in seinem Vortrag zum Thema: "Breitbandanschluss als Standortfaktor" darauf hin, dass Breitbandanschlüsse nicht nur im ländlichen Raum wichtige Impulsgeber und entscheidender Standortfaktor sind. Das Land Nordrhein-Westfalen sieht moderne Informationstechnologien als entscheidendes Merkmal für die technologische und wirtschaftliche Entwicklung sowohl einzelner Regionen als auch des ganzen Landes. Deshalb wurde in Nordrhein-Westfalen ein Informationsportal zum Medienstandort Nordrhein-Westfalen eingerichtet (URL: http://www.media.nrw.de). Dr. Tobias Bringmann, Geschäftsführer Verband kommunaler Unternehmen e. V. (VKU Baden-Württemberg) betonte in seinem Beitrag: "Breitbandausbau – als Geschäftsfeld für die Kommunalwirtschaft", dass der Breitbandausbau in der Fläche nur kostengünstig und rasch erfolgen kann, wenn alle Synergien genutzt werden. Hierbei kommt kommunalen Glasfasernet-zen eine große Bedeutung zu, da Kommunen in vielen Fällen -zumindest teilweise- in Besitz entsprechender Infrastruktur wie Leerrohre, Glasfasern oder Abwasserleitungen sind. Zudem verfügen Stadt- und Gemeindewerke über das Know-how Netze aufzubauen, zu unterhalten und insbesondere die Kundenbeziehungen effektiv und nachhaltig zu gestalten. Peter Zbinden, Leiter Telecom, Energie Wasser Bern (ewb) berichtete über "Bedingungen für den Glasfaserbau in der Schweiz – Motivation eines Energieversorgungsunternehmens (EVU)". Dort ist vorgesehen, dass Energieversorgungsunternehmen ein Glasfasernetz bauen und Telekommunikationsfirmen auf diesen Glasfasern Dienste wie High-Speed-Internet, Fernsehen oder Telefonie an bieten. Obwohl die Kapazität einer einzigen Faser fast unbeschränkt ist, wird der Ausbau von vier Fasern propagiert. Das verursacht gegenüber einem Einfaser-Modell um ca. 30% höhere Gesamtkosten. So kann jedoch vier Anbietern direkter Zugriff auf jeweils eine "eigene" Glasfaser gewährt werden. Einigkeit besteht dahingehend, dass alle Anbieter zu gleichen Bedingungen Zugang zum Glasfasernetz erhalten sollen, um Wettbewerb sicherzustellen und zu gewährleisten, dass Konsumenten den Telekom-Anbieter weiterhin frei wählen können. Carsten Ahrens, Geschäftsführer der Ericsson GmbH, sagte in seinem Vortrag mit dem Thema: Keine Zukunft ohne Breitband: "breitbandiger Zugang zum Internet ist in der Zukunft so wichtig wie Strom oder Wasser. Neue Kooperations- und Geschäftsmodelle sind notwendig, um gerade beim Glasfaserausbau die Kosten insbesondere für den Tiefbau zu senken. Hier bieten sich neben den klassischen Netzbetreibern auch kommunalen Energieversorgern Möglichkeiten, zu investieren, was das Beispiel Schweiz eindrucksvoll zeigt. Ericsson liefert nicht nur Infrastruktur für fast alle denkbaren Ausbaustrategien (VDSL2, FTTx, P2P), sondern betreibt auch Netze im Auftrag Dritter, wie das Beispiel "ZITIUS“ in Schweden zeigt. Aber auch in Deutschland ist Ericsson mit einer Reihe von Leuchtturm-Projekten im Bereich digitale Dividende, DSL über Richtfunk und Glasfaser aktiv am Ausbau des Breitbands beteiligt und leistet damit eine aktiven Beitrag zur Schließung der weißen Flecken“. In der lebhaften Podiumsdiskussion wurden unterschiedliche Geschäftsmodelle und Vorgehensweisen für den Breitbandausbau unter europarechtlichen, ökonomischen und strategischen Gesichtspunkten des Breitbandausbaus eingehend hinterfragt und erörtert. Um die ambitionierten Ziele der Breitbandinitiative der Bundesregierung zu erreichen, sollten Open Access-Modelle stärker umgesetzt werden, erläuterte BREKO-Geschäftsführer Dr. Stephan Albers. "Die Praxis zeigt, dass nicht ein Open Access Geschäftsmodell, sondern eine Vielzahl von Open Access Geschäftsmodellen existieren, die als innovative Kooperationsmodelle hervorragend geeignet sind, eine Breitbandversorgung in Ballungsgebieten und auch in bislang nicht versorgte Regionen zu bringen." sagt Dr. Albers. Über den BREKO BREKO ist ein im Jahre 1999 gegründeter Zusammenschluss von Festnetzbetreibern, der sich zum Ziel gesetzt hat, faire Wettbewerbsbedingungen in einem liberalisierten Telekommunikations-Markt zu schaffen. Die derzeit 42 Mitgliedsunternehmen beschäftigen ca. 56.000 Mitarbeiter, investieren rund 1,1 Mrd. EUR und erwirtschaften einen Umsatz in Höhe von etwa 6,3 Mrd. EUR (Angaben bezogen auf das Wirtschaftsjahr 2008). Weitere Informationen unter www.brekoverband.de . Pressekontakt: BREKO – Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. Michael Reifenberg Hans-Böckler-Straße 3 53225 Bonn Tel.: 0228 249 9978 Fax: 0228 249 9972 breko@brekoverband.de
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Symposium "Breitband mit Energie" – innovative Kooperationsmodelle zum Breitbandausbau in Deutschland"Düsseldorf, 10. Februar 2010 – Das Symposium "Breitband mit Energie – innovative Kooperationsmodelle zum Breitbandausbau in Deutschland" war eine gute Plattform zur Diskussion verschiedener Geschäftsmodelle beim Aufbau von Breitbandinfrastrukturen
Symposium "Breitband mit Energie" – innovative Kooperationsmodelle zum Breitbandausbau in Deutschland" Düsseldorf, 10. Februar 2010 – Der Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. (BREKO) zieht positive Bilanz. Das Symposium "Breitband mit Energie – innovative Kooperationsmodelle zum Breitbandausbau in Deutschland" war eine gute Plattform zur Diskussion verschiedener Geschäftsmodelle beim Aufbau von Breitbandinfrastrukturen und intelligenten digitalen Netzen in Ballungsgebieten und im ländlichen Raum. Open Access Geschäftsmodelle, also Kooperationen zwischen Energieversorgern und Telekommunikationsunternehmen eignen sich besonders für den Aufbau, Ausbau und Betrieb intelligenter Infrastrukturen auf Basis moderner Technologien. Deshalb war es für alle Beteiligten wichtig die gegenseitigen Erwartungen hinsichtlich Aufbau, Ausbau und Betrieb der Netze der Zukunft zu diskutieren. Die Themen "Breitbandanschluss als Standortfaktor", "Breitbandausbau – als Geschäftsfeld für die Kommunalwirtschaft" und "Bedingungen für den Glasfaserbau in der Schweiz – Motivation eines Energieversorgungsunternehmens (EVU)" haben tiefen Einblick in die derzeitigen Entwicklungen eröffnet und wurden von Teilnehmern, Referenten und Podium eingehend diskutiert. Rund 150 Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik nutzten am 10. Februar 2010 die Gelegenheit, sich im Malkasten in Düsseldorf auszutauschen. Das Symposium "Breitband mit Energie" des BREKO wurde von dem Unternehmen Ericsson gesponsert. BREKO-Präsidentin Erna-Maria Trixl (LEW TelNet GmbH) unterstrich in ihrer Begrüßungsansprache die Bedeutung des Breitbandausbaus in Deutschland als Innovations- und Wachstumsmotor gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Außerdem forderte sie faire Rahmenbedingungen für den Glasfaserausbau in Deutschland. Bei dem BREKO-Mitglied Ericsson als Sponsor bedankte sich Trixl ausdrücklich für die Unterstützung des Symposiums. Karl-Uwe Bütof, Leiter der Abteilung „Industrie, Dienstleistungen und Cluster“ im Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen wies in seinem Vortrag zum Thema: "Breitbandanschluss als Standortfaktor" darauf hin, dass Breitbandanschlüsse nicht nur im ländlichen Raum wichtige Impulsgeber und entscheidender Standortfaktor sind. Das Land Nordrhein-Westfalen sieht moderne Informationstechnologien als entscheidendes Merkmal für die technologische und wirtschaftliche Entwicklung sowohl einzelner Regionen als auch des ganzen Landes. Deshalb wurde in Nordrhein-Westfalen ein Informationsportal zum Medienstandort Nordrhein-Westfalen eingerichtet (URL: http://www.media.nrw.de). Dr. Tobias Bringmann, Geschäftsführer Verband kommunaler Unternehmen e. V. (VKU Baden-Württemberg) betonte in seinem Beitrag: "Breitbandausbau – als Geschäftsfeld für die Kommunalwirtschaft", dass der Breitbandausbau in der Fläche nur kostengünstig und rasch erfolgen kann, wenn alle Synergien genutzt werden. Hierbei kommt kommunalen Glasfasernet-zen eine große Bedeutung zu, da Kommunen in vielen Fällen -zumindest teilweise- in Besitz entsprechender Infrastruktur wie Leerrohre, Glasfasern oder Abwasserleitungen sind. Zudem verfügen Stadt- und Gemeindewerke über das Know-how Netze aufzubauen, zu unterhalten und insbesondere die Kundenbeziehungen effektiv und nachhaltig zu gestalten. Peter Zbinden, Leiter Telecom, Energie Wasser Bern (ewb) berichtete über "Bedingungen für den Glasfaserbau in der Schweiz – Motivation eines Energieversorgungsunternehmens (EVU)". Dort ist vorgesehen, dass Energieversorgungsunternehmen ein Glasfasernetz bauen und Telekommunikationsfirmen auf diesen Glasfasern Dienste wie High-Speed-Internet, Fernsehen oder Telefonie an bieten. Obwohl die Kapazität einer einzigen Faser fast unbeschränkt ist, wird der Ausbau von vier Fasern propagiert. Das verursacht gegenüber einem Einfaser-Modell um ca. 30% höhere Gesamtkosten. So kann jedoch vier Anbietern direkter Zugriff auf jeweils eine "eigene" Glasfaser gewährt werden. Einigkeit besteht dahingehend, dass alle Anbieter zu gleichen Bedingungen Zugang zum Glasfasernetz erhalten sollen, um Wettbewerb sicherzustellen und zu gewährleisten, dass Konsumenten den Telekom-Anbieter weiterhin frei wählen können. Carsten Ahrens, Geschäftsführer der Ericsson GmbH, sagte in seinem Vortrag mit dem Thema: Keine Zukunft ohne Breitband: "breitbandiger Zugang zum Internet ist in der Zukunft so wichtig wie Strom oder Wasser. Neue Kooperations- und Geschäftsmodelle sind notwendig, um gerade beim Glasfaserausbau die Kosten insbesondere für den Tiefbau zu senken. Hier bieten sich neben den klassischen Netzbetreibern auch kommunalen Energieversorgern Möglichkeiten, zu investieren, was das Beispiel Schweiz eindrucksvoll zeigt. Ericsson liefert nicht nur Infrastruktur für fast alle denkbaren Ausbaustrategien (VDSL2, FTTx, P2P), sondern betreibt auch Netze im Auftrag Dritter, wie das Beispiel "ZITIUS“ in Schweden zeigt. Aber auch in Deutschland ist Ericsson mit einer Reihe von Leuchtturm-Projekten im Bereich digitale Dividende, DSL über Richtfunk und Glasfaser aktiv am Ausbau des Breitbands beteiligt und leistet damit eine aktiven Beitrag zur Schließung der weißen Flecken“. In der lebhaften Podiumsdiskussion wurden unterschiedliche Geschäftsmodelle und Vorgehensweisen für den Breitbandausbau unter europarechtlichen, ökonomischen und strategischen Gesichtspunkten des Breitbandausbaus eingehend hinterfragt und erörtert. Um die ambitionierten Ziele der Breitbandinitiative der Bundesregierung zu erreichen, sollten Open Access-Modelle stärker umgesetzt werden, erläuterte BREKO-Geschäftsführer Dr. Stephan Albers. "Die Praxis zeigt, dass nicht ein Open Access Geschäftsmodell, sondern eine Vielzahl von Open Access Geschäftsmodellen existieren, die als innovative Kooperationsmodelle hervorragend geeignet sind, eine Breitbandversorgung in Ballungsgebieten und auch in bislang nicht versorgte Regionen zu bringen." sagt Dr. Albers. Über den BREKO BREKO ist ein im Jahre 1999 gegründeter Zusammenschluss von Festnetzbetreibern, der sich zum Ziel gesetzt hat, faire Wettbewerbsbedingungen in einem liberalisierten Telekommunikations-Markt zu schaffen. Die derzeit 42 Mitgliedsunternehmen beschäftigen ca. 56.000 Mitarbeiter, investieren rund 1,1 Mrd. EUR und erwirtschaften einen Umsatz in Höhe von etwa 6,3 Mrd. EUR (Angaben bezogen auf das Wirtschaftsjahr 2008). Weitere Informationen unter www.brekoverband.de . Pressekontakt: BREKO – Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. Michael Reifenberg Hans-Böckler-Straße 3 53225 Bonn Tel.: 0228 249 9978 Fax: 0228 249 9972 breko@brekoverband.de
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BREKO und NET besiegeln MedienkooperationBonn, 1. Februar 2010 – Der Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. (BREKO) und die Telekommunikations-Fachzeitschrift NET haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.
Bonn, 1. Februar 2010 – Der Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. (BREKO) und die Telekommunikations-Fachzeitschrift NET haben heute eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Die Übereinkunft sieht vor, dass der Verband ab NET 1/2010 (Erscheinungstag: 11. Februar) mit dem „BREKO-Browser“ in jeder Ausgabe in eigener presserechtlicher Verantwortlichkeit über Aktivitäten seiner Mitglieder informiert. BREKO-Geschäftsführer Dr. Stephan Albers kommentiert: „Insbesondere die Möglichkeit, die Verbreitung des`BREKO-Browser`in der NET aktiv mitgestalten zu können, ist ein attraktiver Multiplikator und hilft uns beim weiteren Ausbau unserer Öffentlichkeitsarbeit“. Frank Backasch, Herausgeber der NET, ergänzt: „Ziele und Mitgliederstruktur des BREKO passen optimal zum Profil der NET. Der `BREKO-Browser` fügt sich hervorragend in unsere Rubrik `Netzbetreiber und -dienste` ein“. Die Medienkooperation bringt Nutzen für beide Seiten: Während die Fachzeitschrift ihren Leserkreis erweitert, kann der Verband seine Leistungsfähigkeit zeigen und dabei seine Bekanntheit ausbauen. Über den BREKO BREKO ist ein im Jahre 1999 gegründeter Zusammenschluss von Festnetz-betreibern, der sich zum Ziel gesetzt hat, faire Wettbewerbsbedingungen in einem liberalisierten TK-Markt zu schaffen. Die derzeit 42 Mitgliedsunternehmen beschäftigen ca. 56.000 Mitarbeiter, investieren rund 1,1 Mrd. EUR und erwirtschaften einen Umsatz in Höhe von etwa 6,3 Mrd. EUR (Angaben bezogen auf das Wirtschaftsjahr 2008). Weitere Informationen unter www.brekoverband.de . Über die NET NET, Zeitschrift für Kommunikationsmanagement, ist eine TK-Fachzeitschrift, die 2010 im 64. Jahrgang zehnmal jährlich mit einer Druckauflage von 10.500 Exemplaren erscheint. Die NET richtet sich an TK-Profis und beschreibt die technisch vorteilhafte und betriebswirtschaftlich optimale Gestaltung von Kommunikationsprozessen. Weitere Informationen unter www.NET-im-web.de. Pressekontakt: BREKO – Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. Michael Reifenberg Hans-Böckler-Straße 3 53225 Bonn Tel.: 0228 249 9978 Fax: 0228 249 9972 breko@brekoverband.de NET, Zeitschrift für Kommunikationsmanagement NET Verlagsservice GmbH Frank Backasch, Herausgeber Baltzerstraße 30 15569 Woltersdorf bei Berlin Tel.: 03362 75858 Fax: 03362 75857 NET@NET-im-web.de
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BREKO besetzt mit Michael Reifenberg das Ressort Kommunikation neuGeschäftsstelle des Bundesverbandes Breitbandkommunikation e.V. ab Februar wieder komplett
Bonn, 28.01.2010 – Mit Michael Reifenberg (43) wird in der BREKO Geschäfts-stelle in Bonn das Ressort Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit zum 1. Februar 2010 neu besetzt. In seiner neuen Tätigkeit für den Verband wird der gelernte Jurist einen deutlichen Schwerpunkt auf die die Kommunikation mit und für die Mitglieds-unternehmen setzen. Die Pressearbeit soll zukünftig stärker durch eine vorausschauende und proaktive Themensetzung bestimmt werden. Reifenberg hat in den vergangenen zehn Jahren bei Alcatel-Lucent, einem langjährigen BREKO-Mitglied, in den Bereichen Geschäftsplanung, Public Affairs, Marketing und Unternehmens-kommunikation gearbeitet. Während seiner Mitarbeit in der Unternehmenskommunikation hat er zahlreiche internationale Presse- und Analystenkonferenzen vorbereitet und über fünf Jahre die Inhalte und Aussagen des Unternehmens zur CeBIT koordiniert. Reifenberg pflegt auch gute Kontakte in Brüssel, vor allem zur Generaldirektion Informationsgesellschaft und Medien (Europäische Kommission) und zur European Information, Communications and Consumer Electronics Industry Technology Association (EICTA). Während der Fusion von Alcatel und Lucent Technologies hat Reifenberg federführend Aufbau und Gestaltung des Internet- und Intranet Auftrittes des neuen Konzerns mitgestaltet. Verbandsgeschäftsführer Stephan Albers freut sich, dass die BREKO Geschäftsstelle nun wieder komplett ist: „Ich bin überzeugt, dass neben der Qualifikation auch die Chemie stimmt und freue mich darauf, die gute Arbeit der Geschäftsstelle mit einem erneuerten und hoch motivierten Team fortzuführen.“ Pressekontakt: Michael Reifenberg BREKO Bundesverband Breitbandkommunikation Hans-Böckler-Straße 3, 53225 Bonn Tel.: 0228 / 2 49 99 78 Fax.: 0228 / 2 49 99 72 E-Mail: reifenberg@brekoverband.de Internet: www.brekoverband.de
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