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BREKO mit neuer Besetzung des Ressorts Public Affairs
Bonn, 30. Juli 2010 – Mit Ulrike Lepper (29) besetzt der Bundesverbandes Breitbandkommunikation eine Schlüsselfunktion neu. Lepper wird in Berlin ab dem 1. August 2010 das Ressort Public Affairs verantworten. In ihrer neuen Tätigkeit wird die Diplom-Verwaltungs-wissenschaftlerin die Präsenz des BREKO im Berliner Regierungsviertel an der Schnittstelle von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft stärken. Bisher hat Lepper als wissenschaftliche Mitarbeiterin der Bundestagsab-geordneten Gudrun Kopp gearbeitet und war dort insbesondere für den Telekommunikations- und Postmarkt zuständig. Zuvor hat sie Erfahrungen in der Unternehmensberatung im Bereich Public Sector/ New Public Management gesammelt und war als wissenschaftliche Mitarbeiterin für Kommunalpolitik- und Verwaltung an der Universität Konstanz tätig. BREKO-Geschäftsführer Dr. Stephan Albers betont die außerordentliche Bedeutung einer Präsenz des Verbandes in Berlin. Die politische Vertretung in der Bundeshauptstadt ist entscheidend um die Interessen des BREKO in der Diskussion mit den politischen Ansprechpartnern effektiv wahrzunehmen. Albers: "Jetzt ist der BREKO für seine Mitglieder auch in puncto politischer Kommunikation gut aufgestellt. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Ulrike Lepper und darauf zusammen mit dem hoch motivierten Team der BREKO-Geschäftsstelle die gute Arbeit fortzuführen." Über den BREKO BREKO ist ein im Jahre 1999 gegründeter Zusammenschluss von Festnetzbetreibern, der sich zum Ziel gesetzt hat, faire Wettbewerbsbedingungen in einem liberalisierten Telekommunikationsmarkt zu schaffen. Die derzeit rund 56 Mitgliedsunternehmen beschäftigen ca. 56.000 Mitarbeiter, investierten rund 1,3 Mrd. EUR und erwirtschaften einen Umsatz in Höhe von etwa 7 Mrd. EUR (Angaben bezogen auf das Wirtschaftsjahr 2009). Weitere Informationen unter www.brekoverband.de . Pressekontakt: Michael Reifenberg Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. (BREKO) Hans-Böckler-Straße 3; 53225 Bonn Tel.: 0228 24999-78; Fax: 0228 24999-72 E-Mail: breko@brekoverband.de - Internet: www.brekoverband.de
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Der Zugang zum SchaltverteilerBREKO unterstützt "Zusatzvereinbarung Standardangebot-Schaltverteiler"
Bonn, 14. Juli 2010 – Mit der im März 2009 geschaffenen Verpflichtung der Telekom Deutschland, Wettbewerbern Zugang zu sogenannten Schaltverteilern zu gewähren, hat die Bundesnetzagentur die Möglichkeit eröffnet, den Auf- und Ausbau moderner Breitbandnetze wirtschaftlich, nachfragegerecht und ohne staatliche Förderung auch in Regionen zu realisieren, in denen es bisher keine Breitbandversorgung gibt. Ein Schaltverteiler, der noch vor der Verzweigung der Hauptleitung in die jeweiligen Kabelverzweiger eine Netzankoppelung ermöglicht, ist von zentraler Bedeutung für den Breitbandausbau in bisher unterversorgten Gebieten. Denn für eine hochbitratige Anbindung von Haushalten und Unternehmen ist es technisch erforderlich, die Schnittstellen der Technik näher an die Kunden heranzurücken, damit die hohen Geschwindigkeiten der hochbitratigen Breitbandnetze nicht auf den letzten Metern zum Endkunden verloren gehen. Um zukünftig langwierige Individualverhandlungen auf ein notwendiges Maß abzukürzen, und um für alle Parteien gleichartige Ausgangsbedingungen zu gewährleisten, tritt der Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) für die Schaffung einer "Zusatzvereinbarung Standardangebot-Schaltverteiler" ein. Auch über ein Jahr nach der Grundsatzentscheidung der Bundesnetzagentur zum Schaltverteiler im März 2009 und nach zahlreichen Regulierungsverfahren sind die Hürden für alternative Teilnehmernetzbetreiber zur Nutzung eines Schaltverteilers noch nicht ausgeräumt und eine breitbandige Erschließung von bislang nur unzureichend mit schnellem Internet versorgten Gebieten nicht problemlos möglich. Kernelemente einer durch den BREKO unterstützten "Zusatzvereinbarung Standardangebot-Schaltverteiler" sollten: die Voraussetzungen und der Umfang des Zugangsanspruchs, die Ablehnungsgründe, der Zugangsanspruch bei Kapazitätserschöpfung, die Anforderungen an die Informationsbereitstellung sowie die Einführung bzw. Straffung von Bereitstellungsfristen sein. Nach Ansicht des BREKO ist es für die zügige und zukunftssichere leitungsgebundene Breitbandversorgung "weißer Flecken" von besonderer Bedeutung die Zulässigkeitsgrenze für die Errichtung von Schaltverteilern von 1 MBit/s auf 2 MBit/s anzuheben. Derzeit kann die Telekom Deutschland die Errichtung eines Schaltverteilers ablehnen, wenn die durchschnittliche Gebietsversorgung für Breitbandanschlüsse größer als ein 1 MBit/s ist. Diese Grenze ist vor dem Hintergrund der Vielzahl bandbreitenintensiver Internetanwendungen nicht mehr zeitgemäß und im Hinblick auf die ambitionierten Ziele der Breitbandinitiative der Bundesregierung (im Jahr 2014 75% der Haushalte mit 50 MBits/s zu versorgen) unterdimensioniert. Des Weiteren sind nach Ansicht des BREKO die möglichen Ablehnungsgründe für die Errichtung eines Schaltverteilers auf sachlich gerechtfertigte Erwägungen zu beschränken. Ein Katalog zulässiger Ablehnungsgründe für die Errichtung eines Schaltverteilers sorgt für erforderliche Rechtsklarheit und Investitionssicherheit. So können Auseinandersetzungen und ggf. vor der Bundesnetzagentur auszutragende zeitraubende Streitentscheidungen vermieden werden, die Investoren zurückschrecken lassen und den weiteren Breitbandausbau in Deutschland verlangsamen. Aus Sicht der im BREKO zusammengeschlossenen Unternehmen, ist ein zügiger Abschluss der Verhandlungen über die "Zusatzvereinbarung Standardangebot-Schaltverteiler" erforderlich, um den zahlreichen Projekten der alternativen Telekommunikationsnetzbetreiber, die zur Verbesserung der Breitbandversorgung in Regionen ohne hochbitratige Breitbandanbindung geplant sind, zum erfolgreichen Abschluss zu verhelfen, sagt BREKO Geschäftsführer Dr. Stephan Albers. "Dies ist entscheidend für einen schnellen und effektiven Breitbandausbau und das Erreichen der ambitionierten Ziele der Breitbandinitiative der Bundesregierung", ergänzt Albers. Über den BREKO BREKO ist ein im Jahre 1999 gegründeter Zusammenschluss von Festnetzbetreibern, der sich zum Ziel gesetzt hat, faire Wettbewerbsbedingungen in einem liberalisierten Telekom-munikationsmarkt zu schaffen. Die derzeit rund 56 Mitgliedsunternehmen beschäftigen ca. 56.000 Mitarbeiter, investierten rund 1,3 Mrd. EUR und erwirtschaften einen Umsatz in Höhe von etwa 7 Mrd. EUR (Angaben bezogen auf das Wirtschaftsjahr 2009). Weitere Informationen unter www.brekoverband.de . Pressekontakt: Michael Reifenberg Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. (BREKO) Hans-Böckler-Straße 3; 53225 Bonn Tel.: 0228 24999-78; Fax: 0228 24999-72 E-Mail: breko@brekoverband.de - Internet: www.brekoverband.de
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Bundesnetzagentur senkt die Preise für Vorleistungen der Telekom
Bonn, 01. Juli 2010 – Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat gestern die Einmalentgelte für die Nutzung der Teilnehmeranschlussleitung (TAL, die sogenannte "letzte Meile") neu festgelegt. Den Zugang zur Teilnehmeranschlussleitung muss die Telekom Deutschland ihren Wettbewerbern aufgrund regulatorischer Auflagen anbieten. Die Gebühren für dieses Vorleistungsprodukt werden im Rahmen eines Antragsverfahrens turnusgemäß neu festgelegt. Die Bundesnetzagentur hat die ab dem 1. Juli gültigen Entgelte bis Ende Juni 2012 genehmigt. Die TAL-Einmalentgelte sind Gebühren, die für Schaltungsarbeiten und Verwaltungstätigkeiten bei der Übergabe einer Teilnehmeranschlussleitung an einen Konkurrenten der Telekom in Rechnung gestellt werden können. Nach der heutigen Entscheidung der Bundesnetzagentur sinkt die Gebühr für die Schaltung einer Teilnehmeranschlussleitung ohne Arbeiten vor Ort von 35,70 Euro auf 30,83 Euro. Die Neuschaltung einer Anschlussleitung (Zweidraht hochbitratig) ohne Arbeiten am Kabelverzweiger und mit Arbeiten beim Kunden kann zukünftig mit 53,35 Euro berechnet werden. Die Entgelte wurden zuletzt im Juni 2008 festgelegt. Der Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) begrüßt die Entscheidung der Bundesnetzagentur (BNetzA) die Einmalentgelte zum 01. Juli 2010 zu senken. Die Telekom Deutschland hatte bei der Bundesnetzagentur höhere TAL-Entgelte als die bisher geltenden beantragt. Die Bundesnetzagentur reduzierte die Einmalentgelte dennoch teilweise deutlich (zwischen 1 Prozent und 14 Prozent). "Die Absenkung berücksichtigt angemessen die mittlerweile erreichten beträchtlichen Effizienzsteigerungen, erklärt BREKO-Geschäftsführer Stephan Albers. Die durch Effizienzsteigerungen erzielten Kostenvorteile erreicht die Telekom durch die Zusammenarbeit mit den Wettbewerbern. Folgerichtig sind erzielte Kostenvorteile auch an Wettbewerber weiterzugeben, soweit es Preise für die Vorprodukte betrifft. "Mit der Reduktion der TAL-Einmalentgelte hat die Bundesnetzagentur ein deutliches Zeichen für den Wettbewerb, auch hinsichtlich des Breitbandausbaus in unversorgten Gebieten, gesetzt", ergänzt BREKO Geschäftsführer Albers. Über den BREKO BREKO ist ein im Jahre 1999 gegründeter Zusammenschluss von Festnetzbetreibern, der sich zum Ziel gesetzt hat, faire Wettbewerbsbedingungen in einem liberalisierten Telekommunikationsmarkt zu schaffen. Die derzeit rund 50 Mitgliedsunternehmen beschäftigen ca. 56.000 Mitarbeiter, investierten rund 1,3 Mrd. EUR und erwirtschaften einen Umsatz in Höhe von etwa 7 Mrd. EUR (Angaben bezogen auf das Wirtschaftsjahr 2009). Weitere Informationen unter www.brekoverband.de . Pressekontakt: Michael Reifenberg Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. (BREKO) Hans-Böckler-Straße 3; 53225 Bonn Tel.: 0228 24999-78; Fax: 0228 24999-72 E-Mail: breko@brekoverband.de - Internet: www.brekoverband.de
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Open Access-Geschäftsmodelle für den Breitbandausbau in Deutschland180 Teilnehmer beim BREKO Sommerfest in Berlin – Experten-Talkrunde zum Thema Open Access
Berlin, 11. Juni 2010 – "Open Access für den Zugang zu neuen Glasfaser-Hochgeschwindigkeits-Netzen sind der Schlüssel zum Erfolg für eine flächendeckenden Breitbandversorgung in Deutschland", sagt Erna-Maria Trixl, Präsidentin des Bundesverbandes Breitbandkommunikation e.V. (BREKO) und Geschäftsführerin der LEW TelNet beim Experten-Talk auf dem Sommerfest des BREKO. Für die Ausgestaltung von Open Access-Geschäftsmodellen sollten Gestaltungsspielräume bestehen. Darüber erzielte die Talkrunde am frühen Abend des BREKO Sommerfestes Einigkeit. Rund 180 Teilnehmer waren zum Sommerfest des BREKO ins ewerk nach Berlin gekommen, in dessen Rahmen eine Experten-Talkrunde zum Thema Open Access stattfand. Neben Frau Trixl (Präsidentin des BREKO und Geschäftsführerin der LEW TelNet) diskutierten Herr Dr. Wolfgang Spahn (CTO, KEYMILE GmbH) und Prof. Dr. Hartwig Tauber (Director General, FTTH Council Europe) moderiert von Herrn Dr. Karl-Heinz Neumann (Geschäftsführer und Direktor des WIK) über das Thema Open Access. Übereinstimmend bestätigten die Podiumsteilnehmer, dass für einen flächendeckenden, schnellen Auf- und Ausbau von hochbitratigen Breitbandnetzen in Deutschland ein Engagement einer Vielzahl von Investoren erforderlich ist. Grundvoraussetzung für eine Investitionsbereitschaft von Unternehmen ist dabei die unternehmerische Freiheit in Bezug auf die Vermarktung, beziehungsweise die Gestaltung des Zugangs zu den Breitbandanschlüssen. Anderenfalls sind Investoren nicht bereit, das sehr hohe Investitionsrisiko für einen Glasfaserausbau bis zum Hausanschluss (FTTB/H) zu tragen. Die Modalitäten eines Netzzugangs sind also zwischen den Marktteilnehmern auszuhandeln. "Für Privatkunden und Unternehmen bedeute ein so gestalteter Open Access ein Maximum an Wettbewerb, Innovation und Dienstleistungsgüte" betont Dr. Stephan Albers, Geschäftsführer des BREKO. Dies schließt das Interesse der investierenden Unternehmen, Dritten Zugang zu Ihrem Netz zu geben, um die Auslastung der Netze zu erhöhen und damit den Return on Investment zu beschleunigen, mit ein. Der BREKO bringt Open Access Geschäftsmodelle auf eine ganz einfache Formel: "Open Access beinhaltet Geschäftsmodelle zur Forcierung des Glasfaserausbaus unter diskriminierungsfreier Bereitstellung von Netzzugang für Dritte". Die Herausforderung ist es, Open Access-Geschäftsmodelle gleichermaßen attraktiv für Anbieter und Nachfrager zu machen. Integraler Bestandteil attraktiver Open Access-Geschäftsmodelle ist daher ein diskriminierungsfreier Zugang, der den Gestaltungsspielraum für Anbieter und Nachfrager fair ausgestaltet. Leitlinie ist der gleichberechtigte Zugang für die nachfragenden Unternehmen, ohne Vorrechte für einzelne Marktteilnehmer. Kriterien des diskriminierungsfreien Zugangs für Dritte sind ein angemessener, marktgerechter Preis sowie die zeitnahe Bereitstellung der Vorleistungsprodukte. Wobei die Freiwilligkeit der Einräumung von Netzzugang sowie eine zeitnahe Bereitstellung der jeweiligen Vorleistungsprodukte oberstes Gebot bleibt. Wichtig in diesem Zusammenhang ist die Feststellung, dass mit Open Access nicht die bestehende Netzinfrastruktur der Telekom Deutschland gemeint ist. Dieses zum Großteil zu Monopolzeiten errichtete, aus öffentlichen Mitteln finanzierte Netz ist bereits vollständig abgeschrieben. Die ex-ante Regulierung der Vorleistungsprodukte des Exmonopolisten ist daher zur Sicherstellung fairer Wettbewerbsbedingungen auch zukünftig geboten. Zum Abschluss der Diskussion betonten die Podiumsteilnehmer, dass neben der inhaltlichen Ausgestaltung der Open Access-Geschäftsmodelle eine wesentliche Herausforderung in der Erarbeitung einheitlichen technischer Standards liegt. "Hier werden die Hersteller einen wichtigen Beitrag leisten" erklärte Dr. Wolfgang Spahn, CTO KEYMILE GmbH. Denn nur mit einheitlichen technischen Standards können Anbieter und Nachfrager Open Access-Geschäftsmodelle praktikabel und erfolgreich umsetzen. Über den BREKO BREKO ist ein im Jahre 1999 gegründeter Zusammenschluss von Festnetzbetreibern, der sich zum Ziel gesetzt hat, faire Wettbewerbsbedingungen in einem liberalisierten Telekommunikationsmarkt zu schaffen. Die derzeit rund 50 Mitgliedsunternehmen beschäftigen ca. 56.000 Mitarbeiter, investierten rund 1,3 Mrd. EUR und erwirtschaften einen Umsatz in Höhe von etwa 7 Mrd. EUR (Angaben bezogen auf das Wirtschaftsjahr 2009). Weitere Informationen unter www.brekoverband.de. Pressekontakt: Michael Reifenberg Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. (BREKO) Hans-Böckler-Straße 3; 53225 Bonn Tel.: 0228 24999-78; Fax: 0228 24999-72 E-Mail: breko@brekoverband.de - Internet: www.brekoverband.de
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Telekom setzt Blockade gegen Schaltverteiler fortDer Breitbandausbau in ländlichen Regionen und die Erschließung weißer Flecken verzögern sich erneut
Bonn, 09. Juni 2010 – Gegen die am 5. Mai 2010 durch die Bundesnetzagentur ergangene Entgeltentscheidung zum Schaltverteilerzugang hat die Telekom Deutschland nun Klage erhoben. Der Zugang zu Teilnehmeranschlussleitungen (TAL) am Schaltverteiler zu marktgerechten Preisen ist für Wettbewerber der Telekom Deutschland zur effizienten Erschließung und Versorgung "weißer Flecken" mit schnellen Internetanschlüssen von großer Bedeutung. Mit dem Zugang am Schaltverteiler kann die Länge der Leitungen zwischen der aktiven Technik des Anbieters und den Kunden auf ein Maß verkürzt werden, die eine Internetversorgung mit hoher Bandbreite zu marktgerechten Preisen ermöglicht. Obwohl die Vergütung der Telekom Deutschland für die Errichtung eines Schaltverteilers in vielen Positionen großzügig bemessen wurde, klagt die Telekom Deutschland nun gegen die Entgeltentscheidung der Bundesnetzagentur. Die so verursachte erneute Verzögerung bei der Errichtung neuer Schaltverteiler betrifft insbesondere den Breitbandausbau in ländlichen Regionen und die Erschließung sog. weißer Flecken. Also die Gebiete, die trotz der bisherigen Bemühungen von Politik und Wirtschaft die Vorteile moderner breitbandiger Internetkommunikation schon bisher nicht nutzen konnten. Über ein Jahr nach der Grundsatzentscheidung der Bundesnetzagentur zum Schaltverteiler (März 2009) und nach zahlreichen weiteren Regulierungsverfahren sind die Hürden für alternative Teilnehmernetzbetreiber zur Nutzung eines Schaltverteilers nach wie vor nicht ausgeräumt und eine breitbandige Erschließung von bislang nur unzureichend mit schnellem Internet versorgten Gebieten nicht problemlos möglich. Aus Sicht der im Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) zusammengeschlossenen Unternehmen handelt es sich um einen erneuten Versuch der Telekom Deutschland, einen Zugang zu Teilnehmeranschlussleitungen (TAL) am Schaltverteiler hinauszuzögern. Da der Antrag sowie die Antragsbegründung der Deutschen Telekom noch nicht vorliegen, dürfen die Argumente mit Spannung erwartet werden. Über den BREKO BREKO ist ein im Jahre 1999 gegründeter Zusammenschluss von Festnetzbetreibern, der sich zum Ziel gesetzt hat, faire Wettbewerbsbedingungen in einem liberalisierten Telekommunikationsmarkt zu schaffen. Die derzeit rund 50 Mitgliedsunternehmen beschäftigen ca. 56.000 Mitarbeiter, investierten rund 1,3 Mrd. EUR und erwirtschaften einen Umsatz in Höhe von etwa 7 Mrd. EUR (Angaben bezogen auf das Wirtschaftsjahr 2009). Weitere Informationen unter www.brekoverband.de . Pressekontakt: Michael Reifenberg Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. (BREKO) Hans-Böckler-Straße 3; 53225 Bonn Tel.: 0228 24999-78; Fax: 0228 24999-72
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Licht und Schatten am Schaltverteiler
Bonn, 06. Mai 2010 – Der sogenannte Schaltverteiler, der vor der Verzweigung der Hauptleitung in die jeweiligen Kabelverzweiger liegt, ist von zentraler Bedeutung für den Breitbandausbau in ländlichen Gebieten. Für eine hochbitratige Anbindung von Haushalten ist es technisch erforderlich, die Schnittstellen der Übertragungstechnik näher an die Kunden heranzurücken, damit die hohen Geschwindigkeiten der hochbitratigen Breitbandnetze nicht auf den letzten Metern zum Endkunden verloren gehen. Mit der von der Bundesnetzagentur im März 2009 geschaffenen Verpflichtung der Deutschen Telekom Wettbewerbern den Zugang zu den Schaltverteilern zu gewähren, eröffnet die Bundesnetzagentur die Möglichkeit den Auf- und Ausbau moderner Breitbandnetze wirtschaftlich, nachfragegerecht und ohne staatliche Förderung auch in Regionen zu realisieren, in denen es bisher keine Breitbandversorgung gibt. Gestern hat die Bundesnetzagentur den Tenor einer neuen Entgeltentscheidung für den Zugang zum Schaltverteiler bekannt gegeben. Im Gegensatz zur vorherigen Entgeltfestsetzung wird nun für mehrere Leistungspositionen als bisher ein Pauschalentgelt festgelegt. Der BREKO begrüßt den von der Bundesnetzagentur eingeschlagenen Weg, für Zugangsleistungen pauschalierte Entgelte festzulegen. Dies hatten BREKO-Unternehmen bereits in der Vergangenheit wiederholt gefordert, um ihre Investitionsentscheidungen auf eine gesicherte Berechnungsgrundlage stützen zu können. Die mit der Pauschalierung einhergehende, teilweise signifikante Preissteigerung, ist für die alternativen Carrier ein herber Rückschlag. Marktgerechte und Gewinn ermöglichende Preise sind für den wirtschaftlichen Erfolg entscheidend. Vergleichsrechnungen von verschiedenen BREKO-Mitgliedsunternehmen zwischen der alten und der neuen Entgeltregulierung für den gleichen Schaltverteiler ergeben Preissteigerungen von 30 bis über 50 Prozent. Besonders deutlich fallen die Steigerungen im Bereich der Lohnanteile/Arbeitszeiten, die bis zur Übergabe eines Schaltverteilers in Ansatz gebracht werden, ins Auge. Nach neuer Entgeltregulierung werden 172 statt bis 81 Stunden für Arbeiten bis zur Übergabe eines Schaltverteilers in Rechnung gestellt. "Hier sehen die im BREKO organisierten Mitgliedsunternehmen erheblichen Nachbesserungsbedarf", sagt BREKO Geschäftsführer Dr. Stephan Albers. Dabei geht es den Wettbewerbern vor allem darum, nur die tatsächlich entstehenden Kosten zu zahlen. Um zu marktgerechten Preisen zu gelangen und um weiterhin Wettbewerb beim Breitbandausbau auch in ländlichen Gebieten zu ermöglichen sind zahlreiche Positionen der heutigen Entgeltentscheidung der Bundesnetzagentur im Detail am Markt zu überprüfen. "Viele Projekte von kleineren Netzbetreibern, die zur Verbesserung der Breitbandversorgung im ländlichen Raum geplant sind, werden Kostensteigerungen in dieser Höhe nicht auffangen können", ergänzt BREKO Geschäftsführer Dr. Stephan Albers. Über den BREKO BREKO ist ein im Jahre 1999 gegründeter Zusammenschluss von Festnetzbetreibern, der sich zum Ziel gesetzt hat, faire Wettbewerbsbedingungen in einem liberalisierten Telekommunikationsmarkt zu schaffen. Die derzeit rund 50 Mitgliedsunternehmen beschäftigen ca. 56.000 Mitarbeiter, investierten rund 1,3 Mrd. EUR und erwirtschaften einen Umsatz in Höhe von etwa 7 Mrd. EUR (Angaben bezogen auf das Wirtschaftsjahr 2009). Weitere Informationen unter www.brekoverband.de . Pressekontakt: Michael Reifenberg Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. (BREKO) Hans-Böckler-Straße 3; 53225 Bonn Tel.: 0228 24999-78; Fax: 0228 24999-72 E-Mail: breko@brekoverband.de - Internet: www.brekoverband.de
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BREKO - Open AccessForcierung des Glasfaserausbaus in Deutschland durch Open Access Geschäftsmodelle
Bonn, 04. Mai 2010 – Die Diskussion über den Auf- und Ausbau von Glasfasernetzen in Deutschland ist derzeit in vollem Gange. Investitionen in die nächste Generation der Breitbandnetze, insbesondere auch in den ländlichen Raum, sind wichtig, um die Ziele der Breitbandstrategie der Bundesregierung bis 2014 erreichen zu können. Mit Open Access-Geschäftsmodellen kann es gelingen, den Auf- und Ausbau moderner Breitbandnetze (FTTB/H) wirtschaftlich, nachfragegerecht und ohne staatliche Förderung auch in Regionen zu realisieren, in denen es bisher keine Breitbandversorgung gibt. Die Frage ist, wie Open Access Geschäftsmodelle aussehen müssen, um die Investitionsbereitschaft von Netzbetreibern zu stimulieren und gleichzeitig die Interessen der Diensteanbieter zu berücksichtigen. Infrastrukturwettbewerb durch Open Access Die vom BREKO vertretenen Netzbetreiber haben aktuell FTTB/H-Projekte in Höhe von ca. 250 Mio. Euro initiiert und auch bereits in der Vergangenheit einen hohen Beitrag zum Infrastrukturwettbewerb geleistet. Den Projekten ist gemein, dass Sie ein hohes Investitionsrisiko in sich bergen. Investitionen für einen Hausanschluss liegen im Durchschnitt bei rund 2.000 Euro, in ländlichen Regionen teilweise sogar deutlich darüber. Daher haben die investierenden Unternehmen gerade bei Ausbauprojekten im ländlichen Raum ein sehr großes Interesse daran, durch Kooperationen und Netzzugang für Dritte, die Auslastung der Netze zu erhöhen, um den Return on Invest zu beschleunigen. "Open Access-Geschäftsmodelle funktionieren umso besser, je einfacher sie ausgestaltet sind", sagt Dr. Stephan Albers, Geschäftsführer des BREKO. "Den investierenden Unternehmen, die nicht marktbeherrschend sind, muss die unternehmerische Freiheit in der Zugangsgestaltung und Preisgestaltung überlassen werden" betont auch Erna-Maria Trixl, Präsidentin des BREKO und Geschäftsführerin der LEW TelNet. Diskriminierungsfreie Bereitstellung von Netzzugang Wenn der Zugang zu Open Access-Netzen diskriminierungsfrei zur Verfügung gestellt wird, werden die Interessen von Anbietern und Nachfragern in Einklang gebracht. Der BREKO bringt Open Access-Geschäftsmodelle daher auf eine einfache Formel: Open Access beinhaltet Geschäftsmodelle zur Forcierung des Glasfaserausbaus unter diskriminierungsfreier Bereitstellung von Netzzugang für Dritte. "Ein diskriminierungsfreier Zugang zeichnet sich vor allem durch zwei Aspekte aus: Einerseits eine angemessene Preissetzung, also gleiche Vorleistungsprodukte zu gleichen Preisen unter Berücksichtigung von Skaleneffekten, und andererseits die zeitnahe Bereitstellung der jeweiligen Vorleistungsprodukte für die Abnehmer", erläutert Trixl. Dabei bleibt die unternehmerische Selbstbestimmung von Anbietern und Abnehmern beim Open Access-Geschäftsmodell oberstes Gebot. Über den BREKO BREKO ist ein im Jahre 1999 gegründeter Zusammenschluss von Festnetzbetreibern, der sich zum Ziel gesetzt hat, faire Wettbewerbsbedingungen in einem liberalisierten Telekommunikationsmarkt zu schaffen. Die derzeit rund 50 Mitgliedsunternehmen beschäftigen ca. 56.000 Mitarbeiter, investierten rund 1,3 Mrd. EUR und erwirtschaften einen Umsatz in Höhe von etwa 7 Mrd. EUR (Angaben bezogen auf das Wirtschaftsjahr 2009). Weitere Informationen unter www.brekoverband.de . Pressekontakt: Michael Reifenberg Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. (BREKO) Hans-Böckler-Straße 3; 53225 Bonn Tel.: 0228 24999-78; Fax: 0228 24999-72 E-Mail: breko@brekoverband.de - Internet: www.brekoverband.de
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BREKO Marktdaten 2010BREKO-Unternehmen investieren in die nächste Generation der Breitbandnetze
Düsseldorf, 28. April 2010 – Die im Bundesverband Breitbandkommunikation e. V. (BREKO) zusammengeschlossenen Unternehmen haben im vergangenen Geschäftsjahr, trotz nachlassenden Marktwachstums, einen Umsatz von rund 7 Mrd. EUR und damit ein Plus von 10% im Vergleich zum Vorjahr erwirtschaftet. Diese Zahlen gab BREKO-Präsidentin Erna-Maria Trixl heute in Düsseldorf bei der Vorstellung der Wirtschaftdaten der BREKO-Mitgliedsunternehmen bekannt. "Die alternativen Netzbetreiber sind, auch unter den schwierigen Marktbedingungen des Telekommunikationsmarktes, weiterhin auf klarem Wachstumskurs und haben ihre Position nicht nur behauptet, sondern weiter ausgebaut." erklärte Verbandspräsidentin Trixl. BREKO-Carrier haben Anteil von 26% der Investitionen in den deutschen TK-Markt In den vergangenen drei Geschäftsjahren haben die BREKO-Unternehmen ihr Investitionsvolumen kontinuierlich erhöht. Von 1 Mrd. EUR in 2007 auf 1,3 Mrd. EUR in 2009. Damit stammen mittlerweile 26% der Investitionen im deutschen Telekommunikationsmarkt von BREKO-Carriern. "BREKO-Unternehmen tragen, bei einem Umsatzanteil von 13%, mit 26% zu den Gesamtinvestitionen in den deutschen TK-Markt bei und leisten so einen wesentlichen Beitrag auch zur Erschließung weißer Flecken mit Breitbandanschlüssen" erläuterte Verbandspräsidentin Trixl. BREKO-Unternehmen investieren in die nächste Generation der Breitbandnetze "Die alternativen Netzbetreiber sind weiterhin auf Wachstumskurs und investieren im Vergleich zur Deutschen Telekom gemessen an Umsatz und Ergebnis deutlich mehr in die Breitbandinfrastruktur in Deutschland", betont Verbandspräsidentin Trixl. Diese Investitionen in die nächste Generation der Breitbandnetze, insbesondere auch in den ländlichen Raum, sind wichtig, um die Ziele der Breitbandstrategie der Bundesregierung bis 2014 erreichen zu können. Politik und Bundesnetzagentur sind daher gefordert, die Entwicklung von Open Access Geschäftsmodellen zu unterstützen. Next Generation Access – Open Access Für die im BREKO organisierten Telekommunikationsunternehmen ist Open Access daher kein Selbstzweck. Open Access-Modelle sollen Investitionen in Infrastruktur fördern und einen Beitrag zu nachhaltigem Wettbewerb leisten. Die BREKO-Unternehmen unterstützen Geschäftsmodelle, die auf eine erzwungene Trennung der drei Ebenen der Wertschöpfungskette - Infrastruktur, Netzbetrieb und Dienste - verzichten und bringen Open Access auf den einfachen Nenner: Open Access beinhaltet Geschäftsmodelle zur Forcierung des Glasfaserausbaus unter diskriminierungsfreier Bereitstellung von Netzzugang für Dritte. Zugangsoptionen und Preise müssen sich im Markt bilden. "Die Festlegung von Preisgrenzen für einen Open Access-Zugang hingegen wirken investitionshemmend", stellt die BREKO-Präsidentin Erna-Maria Trixl klar. Über den BREKO BREKO ist ein im Jahre 1999 gegründeter Zusammenschluss von Festnetzbetreibern, der sich zum Ziel gesetzt hat, faire Wettbewerbsbedingungen in einem liberalisierten Telekommunikationsmarkt zu schaffen. Die derzeit 47 Mitgliedsunternehmen beschäftigen ca. 56.000 Mitarbeiter, investierten rund 1,3 Mrd. EUR und erwirtschaften einen Umsatz in Höhe von etwa 7 Mrd. EUR (Angaben bezogen auf das Wirtschaftsjahr 2009). Weitere Informationen unter www.brekoverband.de . Pressekontakt: Michael Reifenberg Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. (BREKO) Hans-Böckler-Straße 3; 53225 Bonn Tel.: 0228 24999-78; Fax: 0228 24999-72 E-Mail: breko@brekoverband.de - Internet: www.brekoverband.de
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Präsentation Pressehintergrundgespräch des BREKO vom 28. April 2010
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Fristverlängerung im Schaltverteilerverfahren
Bonn, 1. April 2010 - Die Bundesnetzagentur hat mit der viermonatigen Fristverlängerung in der gestrigen Anordnung bezüglich des Zugangs zu den Teilnehmeranschlussleitungen (TAL) mittels eines neu zu errichtenden Schaltverteilers auf dem Hauptkabel den bisher eingeschlagenen Weg bestätigt. Der Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. (BREKO) begrüßt diese Entscheidung ganz ausdrücklich, da die Bundesnetzagentur durch die Fristverlängerung nun ausreichend Zeit für eine intensive und detaillierte Prüfung des vorliegenden Entgeltantrages der Deutschen Telekom hat. Fehlende Leistungsbeschreibungen, fehlende Definitionen und fehlende Erfahrungswerte stehen einer Entgeltentscheidung der Bundesnetzagentur in dieser Sache derzeit noch entgegen. Der Zugang zum Schaltverteiler ist für alternative Telekommunikationsnetzbetreiber essentiell, um ländliche Gebiete wirtschaftlich mit hochbitratigen Breitbandnetzen erschließen zu können. Der Schaltverteiler, der vor der Verzweigung der Hauptleitung in die jeweiligen Kabelverzweiger liegt, hat damit eine entscheidende Funktion für den schnellen und effektiven Breitbandausbau in Deutschland. Mit der von der Bundesnetzagentur im März 2009 geschaffenen Verpflichtung der Deutschen Telekom, Wettbewerbern den Zugang zu den Schaltverteilern der Telekom zu gewähren, unterstützt die Bundesnetzagentur faire Wettbewerbsbedingungen im Telekommunikationsmarkt. "Diese Entscheidung, die Teilnehmeranschlussleitung am Schaltverteiler zu ermöglichen, ist ein wesentlicher Baustein für die Umsetzung der Breitbandinitiative der Bundesregierung", sagt Dr. Stephan Albers, Geschäftsführer des BREKO. "Allerdings hat sich der Ex-Monopolist diesbezüglich bis heute wenig kooperativ verhalten. Selbst Anordnungen der Bundesnetzagentur hinsichtlich des Zugangs zu Schaltverteilern werden nur schleppend umgesetzt", ergänzt Albers. Dies hat der BREKO, der über 30 alternative Carrier vertritt, wiederholt scharf kritisiert. Die Bundesnetzagentur bleibt allerdings gefordert, da sich im Entgeltantrag der Deutschen Telekom zahlreiche Positionen ohne ausreichende Leistungsbeschreibung finden. Solche Positionen, insbesondere Preise die "nach Aufwand" berechnet werden, verhindern Wettbewerb, da sie alternativen Netzbetreibern eine eindeutige Berechnungsgrundlage für eine Investitionsentscheidung verwehren. Die bisher geltenden Höchstgrenzen für bestimmte Leistungen beim Zugang zum Schaltverteiler sind nach Ansicht des BREKO bewährtes und probates Mittel, um weiterhin Wettbewerb beim Breitbandausbau zu ermöglichen. Über den BREKO BREKO ist ein im Jahre 1999 gegründeter Zusammenschluss von Festnetzbetreibern, der sich zum Ziel gesetzt hat, faire Wettbewerbsbedingungen in einem liberalisierten Telekommunikationsmarkt zu schaffen. Die derzeit 47 Mitgliedsunternehmen beschäftigen ca. 56.000 Mitarbeiter, investieren rund 1,1 Mrd. EUR und erwirtschaften einen Umsatz in Höhe von etwa 6,3 Mrd. EUR (Angaben bezogen auf das Wirtschaftsjahr 2008). Weitere Informationen unter www.brekoverband.de . Pressekontakt: BREKO – Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. Michael Reifenberg Hans-Böckler-Straße 3; 53225 Bonn Tel.: 0228 24999-78; Fax: 0228 24999-72 E-Mail: breko@brekoverband.de
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