Presseinformation: Inbetriebnahme des Breitbandnetzes in Buchdorf
Mit Höchstgeschwindigkeit auf die Datenautobahn: Neues Breitbandnetz in Buchdorf in Betrieb – Bandbreiten von bis zu 50 Mbit/s
Heute ist das neue Breitbandnetz in der Gemeinde Buchdorf offiziell in Betrieb gegangen: Georg Vellinger, Erster Bürgermeister der Gemeinde Buchdorf, Johannes Stepperger, Geschäftsführer von LEW TelNet, und Anton Schneid, Leiter der M-net Niederlassung Ulm, läuteten dabei das neue Internet-Zeitalter symbolisch ein. Den Haushalten und Gewerbetreibenden in Buchdorf und Baierfeld stehen nun Internetanschlüsse mit einer Bandbreite von bis zu 50 Mbit/s zur Verfügung.
Durch den Einsatz der Glasfasertechnologie werden besonders hohe Bandbreiten von derzeit bis zu 50 Mbit/s möglich – ein Vielfaches dessen, was ein Standard-DSL-Anschluss oder Funklösungen zu leisten vermögen. Bisher konnte man in den Ausbaugebieten nur mit geringen Bandbreiten online gehen. Anders als bei anderen Infrastrukturen wie beispielsweise auch der neuen Mobilfunktechnologie stehen diese hohen Bandbreiten pro Anschluss stabil zur Verfügung – unabhängig davon, wie viele Anwender parallel Daten aus dem Internet herunter- oder hochladen.
„Die Inbetriebnahme des neuen Breitbandnetzes ist ein Meilenstein in der wirtschaftlichen Entwicklung unserer Gemeinde“, sagte Georg Vellinger, Erster Bürgermeister von Buchdorf. „Wir verfügen nun über eine höchst leistungsstarke Breitbandanbindung. Eine solche Infrastruktur ist für Unternehmen, Selbstständige aber auch für viele Privathaushalte heute entscheidend bei der Standortauswahl.“
Die Arbeiten für das Breitbandnetz starteten letztes Jahr im September und wurden im Januar abgeschlossen. Über die neue Infrastruktur können im Erschließungsgebiet nun rund 740 Privathaushalte und etwa 80 Gewerbetreibende hochmoderne Kommunikationsanschlüsse nutzen und von sehr hohen Bandbreiten profitieren.
Basis des Netzes sind rund 20 Kilometer neue Glasfaser- und Kupferleitungen, die das Telekommunikationsunternehmen LEW TelNet verlegt hat. Sie verbinden an verschiedenen Punkten im Ausbaugebiet die vorhandenen Telefonleitungen mit dem Breitbandnetz von LEW TelNet. Die neuen hochmodernen Telefon- und Internetanschlüsse für die Kunden werden von dem regional führenden Telefon- und Internetanbieter M-net bereitgestellt. An den für das neue Netz notwendigen Investitionen haben sich neben den beiden Unternehmen auch die Gemeinde Buchdorf sowie der Freistaat Bayern beteiligt.
„Wir setzen in Bayerisch-Schwaben und Teilen Oberbayerns aktuell 51 Breitbandprojekte um, von denen mit der heutigen Inbetriebnahme 25 in Betrieb sind. Insgesamt bringen wir rund 39.000 Privathaushalte sowie etwa 5.000 Gewerbetreibende und Unternehmen mit höchsten Bandbreiten ins Internet“, sagte Johannes Stepperger, Geschäftsführer von LEW TelNet. „Damit stärken wir die wirtschaftliche Basis der Region und legen den Grundstein für einen weiteren Ausbau der Glasfaserinfrastruktur bis zu einzelnen Gebäuden.“
M-net stellt die Lösung Maxi Glasfaser-DSL, die standardmäßig einen Telefon- und VDSL-Internetanschluss mit einer Internet- sowie Telefon-Flatrate ins dt. Festnetz umfasst, ab 34,90 Euro monatlich für den Verbraucher bereit. Die hohen Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 50.000 kbit/s ermöglichen dem Anwender die komfortable Nutzung bandbreitenintensiver multimedialer digitaler Anwendungen wie beispielsweise Video-on-Demand oder Online-Gaming. Auch für Gewerbebetriebe bietet M-net zielgruppenspezifische Breitband-Internetlösungen an. „Die Bürgerinnen und Bürger – und natürlich die Gewerbetreibenden – im Ausbaugebiet verfügen nun über Internetzugangsmöglichkeiten, wie sie nicht mal in vielen Städten Deutschlands vorhanden sind“, erklärte Anton Schneid, Leiter der M-net Niederlassung Ulm. „Der Übergang vom digitalen Feldweg direkt auf die digitale Autobahn ist für die Gemeinde Buchdorf ab sofort Realität.“
Weitere Informationen erhalten Interessierte unter der kostenlosen Telefonnummer 0800-9060902.
M-net wird auch anderen Internetanbietern bei Bedarf einen diskriminierungsfreien Zugang in das VDSL-Netz in Buchdorf ermöglichen.
LEW TelNet ist mit einem eigenen Nachrichtennetz in Bayerisch-Schwaben und angrenzenden Gebieten sowie einem breiten Dienstleistungsportfolio einer der führenden Anbieter für Datenkommunikation in der Region. Das Tochterunternehmen der Lechwerke AG beschäftigt rund 80 Mitarbeiter. LEW TelNet bietet Unternehmenskunden neben Breitband-Internet-Zugängen Dienstleistungen in den Bereichen IT-Sicherheit, Rechenzentrum, Standortvernetzung, Netzwerk, Telefonie und mobiles Arbeiten. Kommunen bietet LEW TelNet Konzepte zum nachhaltigen Breitbandausbau.
FTTH Conference 2012: KEYMILE zeigt Zugangslösung für kostenoptimierten Glasfaseranschluss
Hannover, 25. Januar 2012 – Auf der FTTH Conference 2012, die vom 14. bis 16. Februar in München stattfindet, präsentiert KEYMILE in einer umfangreichen FTTH-Live-Anwendung seine optische Multi-Service-Zugangsplattform MileGate. KEYMILE ist Gold-Sponsor der FTTH Conference, einer der wichtigsten europäischen Kongressmessen für Glasfasertechnologien.
KEYMILE, ein technologisch führender Anbieter von Kommunikationslösungen im Bereich der Zugangs- und Übertragungssysteme, zeigt auf der FTTH Conference 2012 im Internationalen Congress Center München am Stand G3 in einem Live-Showcase die für den FTTH-Einsatz optimierte Multi-Service-Zugangsplattform MileGate. Die flexible Lösung für den Breitbandausbau stellt gleichzeitig kupfer- und glasfaserbasierte Dienste für die kostenoptimierte Migration von FTTC zu FTTH bereit.
Mit innovativen Einschubkarten für den Glasfaseranschluss eignet sich MileGate optimal für FTTH-Applikationen. MileGate bietet 480 aktive Ethernet-Glasfaseranschlüsse pro Subrack mit bis zu 1.000 Mbit/s pro Teilnehmer aus einem 8-HE-Subrack. Neben IPTV und Video-on-Demand können Netzbetreiber durch das optionale, integrierte CATV-Overlay ihre Kunden über dieselbe Glasfaser mit traditionellen Kabel-TV-Programmen versorgen.
Auf der FTTH Conference präsentiert KEYMILE die neueste Generation optischer Einschubkarten für den Teilnehmeranschluss, die über cSFPs eine flexible Anpassung des Zugangsknotens an wachsende Teilnehmerzahlen erlauben. Durch den Einsatz von cSFPs bleiben die Anfangsinvestitionen beim FTTH-Ausbau für Netzbetreiber moderat. Erst wenn der Netzbetreiber zusätzliche Kunden anschließt, werden die Übertragungsmodule bestückt. MileGate bietet damit eine sehr gute Lösung für den Anschluss von Privathaushalten und Unternehmen über Glasfaser.
MileGates hybride Systemarchitektur mit einer Systemkapazität von 400 Gbit/s bildet die Basis für einen nachhaltigen FTTH-Ausbau. Durch seine Multi-Service- und Outdoor-Fähigkeiten können Netzbetreiber mit VDSL2-Diensten in Außengehäusen (FTTC) starten und zu einem späteren Zeitpunkt dieses Netz zu einer FTTH-Netzarchitektur migrieren. Dadurch werden die Investitionsbeträge in die Glasfaser nicht als großer Kostenblock auf einmal fällig, sondern können schrittweise getätigt werden. Trotzdem stehen bei diesem Szenario dem Endkunden über die gesamte Zeit höchste Bandbreiten zur Verfügung. Als weiterer Vorteil kann durch MileGates leistungsstarke Gateway-Technologie auch in einem reinen Ethernet-Backbone einfach und kostenoptimiert POTS und ISDN zusammen mit VDSL2 angeboten werden.
KEYMILE ist auf der FTTH Conference auch mit einem Vortrag vertreten. Am Mittwoch, dem 15. Februar, 16:30 Uhr, spricht Dr. Wolfgang Spahn, Chief Technical Officer bei KEYMILE, im Rahmen der Voice-of-the-Industry-Vorträge über den nachhaltigen Ausbau von FTTH-Netzen.
KEYMILE ist ein technologisch führender Anbieter von Kommunikationslösungen im Bereich der Zugangs- und Übertragungssysteme. Die flexiblen und robusten IP-basierten Multi-Service-Zugangsplattformen ermöglichen Telekommunikationsanbietern, vielfältige Sprach- und Datendienste über Kupfer- und Glasfaserkabel bereitzustellen. Die gleichzeitige Verfügbarkeit von IP/Ethernet- und TDM-Technologie gewährleistet eine reibungslose Migration zum Next-Generation-Network. In Telekommunikationsnetzen von Bahnen und Energieversorgern sowie in Mobil- und Betriebsfunknetzen werden KEYMILE-Systeme für die sichere Datenübertragung in unternehmenskritischen Netzbereichen eingesetzt. Das Unternehmen mit Hauptstandorten in Deutschland und der Schweiz ist weltweit mit Tochterfirmen und Partnern vertreten und kann auf Systeminstallationen in mehr als 100 Ländern verweisen. Weitere Informationen unter http://www.keymile.com.
Pressekontakte:
KEYMILE GmbH Thomas Evers Marketing & Communication Wohlenbergstraße 3 30179 Hannover Tel. 0511-6747-668 Fax: 0511-6747-262 thomas.evers@keymile.com
PR-COM GmbH Hanna Greve Account Manager Nußbaumstraße 12 D-80336 München Tel. +49-89-59997-756 Fax +49-89-59997-999 hanna.greve@pr-com.de
Schneckenlieferung für die Bewohner von Dingden? Warum, wieso, weshalb?
Das haben sich viele gefragt. Hier kommt die Auflösung!
23. Januar 2012
Ganz Dingden rätselt über die ominöse Lieferung am Samstagnachmittag! War mein Nachbar so nett, und hat mir Süßigkeiten mitgebracht? Na dann hat er aber viel zu tungehabt!!! Denn ganz Dingden hatte kleine gelbe Tütchen mit leckeren Weingummischnecken vor der Haustüre liegen… Das muss also jemand anderes gewesen sein. Und das muss doch einen Grund haben!?! Den hat es auch… Die Schnecken vor den Haustüren Dingdens haben den Startschuss zur Nachfragebündelung der Aktion „`n bit-ken flotter“ eingeläutet.
Dingden könnte schon bald ´n bit-ken flotter als jetzt, nämlich zukünftig mit 100 Mbit/s, im Internet unterwegs sein
Arbeiten von zu Hause, Fotos hochladen, fernsehen, online studieren, Videos ansehen, usw. all diese Tätigkeiten sind ohne eine breitbandige, schnelle Anbindung an das Internet nicht oder aber nur eingeschränkt möglich. Heutzutage benutzen Verbraucher und Unternehmen das Internet immer intensiver. Die momentane Internetanbindung in Deutschland wird meist noch über das herkömmliche Kupfernetz durchgeführt. Doch nicht alle Teile Deutschlands, die sogenannten weißen Flecken, können schnelles Internet nutzen. Die Strecken zum sogenannten Hauptverteiler sind dann in vielen Fällen schlichtweg zu lang und können keine DSL-Geschwindigkeit übertragen. Aus diesem Grund müssen für die sogenannten unterversorgten Gebiete Lösungen her! Und genau diese Lösung wird nun in Dingden geboten!
Der Bau des Glasfasernetzes
Die Bocholter Glasfaser GmbH hat sich auf die Fahne geschrieben, Dingden auch in Sachen Internetanbindung zukunftsfähig zu machen! Mit Partnern aus der Region. Die Dingdener könnten noch in 2012 Zugang zum Glasfasernetz bekommen.
Was ist besser an Glasfaser?
Die bekannteste Eigenschaft von Glasfaser ist zweifelsohne die hohe Geschwindigkeit, die bei Datenverbindungen erreicht wird; dies bringt große Vorteile beim Surfen, online Spielen, Fernsehen, Mailen und dem Up- und Downloaden von großen Dateien, wie Filmen und Fotos, mit sich. Aber ein Glasfaseranschluss bedeutet weitaus mehr als schnelles Internet alleine; haarscharfes HD-TV, interaktives Fernsehen oder preiswertes Telefonieren ist ebenfalls über die neue Leitung möglich. Auch die Möglichkeiten von Heimarbeit oder der Teilnahme an interaktiven Kursen geraten mit einer Anbindung via Glasfaser in Reichweite. Im Bereich Bildung sind große Sprünge denkbar, Lehrer müssten keine Filme oder Dokumente tags zuvor downloaden und ggf. ausgedruckt für die Schüler mitbringen, denn digitale Unterrichtsmaterialen könnten online abgerufen werden, und zwar genau zur passenden Zeit.
Netzwerk von und für Anwohner
Das Vorhandensein eines Glasfasernetzes kann auch zu neuen, örtlichen Initiativen beitragen. In Gemeinden mit einem Glasfasernetz sind häufig Freiwillige aktiv, die selbstgemachte Filme, wie z.B. Wettkämpfe von Sportvereinen, lokal über das Glasfasernetz aussenden. Selbst wenn alle angeschlossenen Haushalte gleichzeitig das Netz benutzen, gibt es keine Geschwindigkeitseinbußen oder eine Qualitätsminderung.
Warum benötigt Dingden diese hyperschnelle Leitung? Würde ein Ausbau von DSL nicht ausreichen?
Wir kommen aus dem Münsterland - und wir sind ehrlich und direkt: jein. Für die nächsten ein bis zwei Jahre wäre ein Ausbau der DSL-Leitungen ausreichend. Das ist richtig. Aber wir, und ganz nebenbei auch Angela Merkel und alle Spezialisten der IT-Branche aus anderen Teilen Deutschlands, sind uns sicher, dass DSL nach den zwei Jahren nicht mehr ausreicht. Die Frage ist deshalb: Macht es Sinn, auf Technologien zu setzen und in diese zu investieren, die in naher Zukunft schon nicht mehr wettbewerbsfähig und sinnvoll sind und mit denen man genau wie jetzt erneut hinten an steht? Oder macht es Sinn, ein Netz neu auszubauen, das für die nächsten Jahrzehnte mit der Leistungsfähigkeit ausreicht?
Diese Entscheidung haben nun die Dingdener zu treffen.
Wie geht es jetzt weiter?
Die Kooperation aus der Bocholter Glasfaser GmbH und der BORnet GmbH wird in den nächsten Wochen bis zum 24. März 2012 unter dem Projektnamen „´n bit-ken flotter“ viele Informationen an die Bewohner Dingdens tragen. Aber natürlich soll auch die persönliche Beratung nicht zu kurz kommen. Deshalb sind alle Dingdener zu einem der beiden Informationsabende eingeladen, auf denen alle Fragen zum Vorgehen sowie den Produkten erklärt werden! Diese finden am 07.02.2012 um 19.30 Uhr in der Gaststätte Arping und am 09.02.2012 um 19.30 Uhr in der Gaststätte Hoffmann statt. Außerdem eröffnet ab dem 15.02.2012 ein Informationspunkt im Ladenlokal von Elektro Maibom, Neustraße 10 in Dingden; dort können die Dingdener zusätzlich alle Fragen klären. Der Informationspunkt hat jeweils mittwochs und freitags von 15.00 – 18.30 Uhr geöffnet hat.
Kontakt für Rückfragen: BORnet GmbH Sinah Gervink Ostlandstraße 5 46325 Borken Tel.: 02861-89060630 Mail: gervink@bornet.de
Hannover, 6. Dezember 2011 – KielNET ersetzt in seinem Kommunikationsnetz die bisherigen ATM- und TDM-basierenden Dienste durch Voice-over-IP-Dienste (VoIP) und setzt dabei auf moderne IP/Ethernet-Technik von KEYMILE. Der Telekommunikationsdienstleister kann seinen Kunden damit über die bestehenden Leitungen Telefonie und leistungsfähige Internet-Zugänge anbieten.
Der Telekommunikationsdienstleister KielNET betreibt ca. 70.000 Kundenanschlüsse in Kiel und Umgebung. Sukzessive modernisiert und erweitert KielNET seine Netzinfrastruktur mit der IP-basierten Zugangsplattform MileGate von KEYMILE. Dabei werden die bisher installierten ATM- und TDM-Komponenten durch neue MileGate-Systeme ersetzt, über die Sprachübertragung und Datenverkehr schneller und zuverlässiger abgewickelt werden können. Mit MileGate kann KielNET seinen Privatkunden auf den bereits vorhandenen Kupferleitungen POTS- und ISDN-Dienste kombiniert mit den DSL-Diensten ADSL2plus und VDSL2 mit Bandbreiten bis zu 50 Mbit/s zur Verfügung stellen. Durch das in MileGate integrierte SIP-basierte VoIP-Media-Gateway können die Kunden weiterhin ihre installierten Endgeräte mit den bekannten Leistungsmerkmalen nutzen und KielNET kann gleichzeitig im Transportnetz auf eine All-IP-Infrastruktur migrieren. Für Geschäftskunden bietet der Netzbetreiber zusätzlich symmetrische SHDSL-Dienste über MileGate an.
Die Multi-Service-Zugangsplattform MileGate verfügt über eine hybride Ethernet/TDM-Backplane, unterstützt Multicast-Übertragung für IPTV, eine Vielzahl an DSL-Diensten und kann sowohl Voice-over-IP (VoIP) als auch traditionelle Sprachübertragung (ISDN, analoger Telefondienst) bereitstellen. Dank der V5.2-Schnittstelle und des integrierten VoIP-Media-Gateways (H.248 oder SIP) kann MileGate Sprachdienste in traditionellen Telefonnetzen und IP-basierten NGN-Architekturen realisieren. Durch die kompakte Bauform und den erweiterten Betriebstemperaturbereich ist MileGate ideal für den Einsatz in Kabelverzweigern.
"Wir arbeiten schon seit vielen Jahren sehr erfolgreich mit KEYMILE zusammen", erklärt Matthias Winter, Leiter Technik von KielNET. "KEYMILE bietet uns nicht nur leistungsfähige, technisch ausgereifte Systeme, sondern ist auch ein Partner, der uns auf Augenhöhe begegnet. Der Support von KEYMILE arbeitet mit einer sehr kurzen Reaktionszeit und hat sich bei allen Problemstellungen als sehr flexibel erwiesen. Für uns ist das ein wichtiger Faktor, um qualitativ hochwertige Produkte bereitstellen zu können."
Diese Presseinformation kann auch unter www.pr-com.deabgerufen werden.
Über KielNET KielNET ist eine Tochtergesellschaft der Stadtwerke Kiel AG und der freenet Cityline GmbH. Das Unternehmen ist am 1. Januar 1998 mit den Telekommunikationslizenzen Klasse 3 (Übertragungswege) und Klasse 4 (Sprachdienste) in den liberalisierten Markt gestartet und vermarktet das Glasfasernetz der Stadtwerke Kiel AG. KielNET betreut zur Zeit rund 70.000 Anschlüsse im Großraum Kiel. Hierzu gehören neben Kiel auch Kronshagen, Gettorf, Flintbek, Laboe, Preetz, Selent und Schönberg, sowie die Stadt Plön. Dabei stellen Telefon- und DSL-Anschlüsse die größten Kontingente. Das bedeutet, dass jeder 3. Haushalt der Region einen Festnetzanschluss von KielNET (Markanteil 30% im Breitband-Segment) hat.
Über KEYMILE KEYMILE ist ein technologisch führender Anbieter von Kommunikationslösungen im Bereich der Zugangs- und Übertragungssysteme. Die flexiblen und robusten IP-basierten Multi-Service-Zugangsplattformen ermöglichen Telekommunikationsanbietern, vielfältige Sprach- und Datendienste über Kupfer- und Glasfaserkabel bereitzustellen. Die gleichzeitige Verfügbarkeit von IP/Ethernet- und TDM-Technologie gewährleistet eine reibungslose Migration zum Next-Generation-Network. In Telekommunikationsnetzen von Bahnen und Energieversorgern sowie in Mobil- und Betriebsfunknetzen werden KEYMILE-Systeme für die sichere Datenübertragung in unternehmenskritischen Netzbereichen eingesetzt. Das Unternehmen mit Hauptstandorten in Deutschland und der Schweiz ist weltweit mit Tochterfirmen und Partnern vertreten und kann auf Systeminstallationen in mehr als 100 Ländern verweisen. Weitere Informationen unter http://www.KEYMILE.com.
Pressekontakte:
KEYMILE GmbH Thomas Evers Marketing & Communication Wohlenbergstraße 3 30179 Hannover Tel. 0511-6747-668 Fax: 0511-6747-262 thomas.evers@keymile.com
PR-COM GmbH Hanna Greve Account Manager Nußbaumstraße 12 D-80336 München Tel. +49-89-59997-756 Fax +49-89-59997-999 hanna.greve@pr-com.de
Am 17. Oktober ist das neue Breitbandnetz in der Gemeinde Pürgen offiziell in Betrieb gegangen: Klaus Flüß, 1. Bürgermeister der Gemeinde Pürgen, Rainer Mahl vom Referat Wirtschaftsförderung im Landratsamt Landsberg am Lech, Johannes Stepperger, Geschäftsführer von LEW TelNet, Anton Gleich, Geschäftsführer von M-net, und Christian Smetana, Leiter der M-net Niederlassung Augsburg, läuteten dabei das neue Internet-Zeitalter mit einem symbolischen Knopfdruck ein. Den Haushalten und Gewerbetreibenden in Pürgen und den beiden Ortsteilen Ummendorf und Stoffen stehen nun Internetanschlüsse mit einer Bandbreite von bis zu 50 Mbit/s zur Verfügung.
Johannes Stepperger, Geschäftsführer von LEW TelNet, Anton Gleich, Geschäftsführer von M-net, Klaus Flüß, 1. Bürgermeister der Gemeinde Pürgen, Rainer Mahl vom Referat Wirtschaftsförderung im Landratsamt Landsberg am Lech und Christian Smetana, Leiter der M-net Niederlassung Augsburg, (v. l.) nehmen das neue Breitbandnetz mit einem symbolischen Knopfdruck offiziell in Betrieb.
SWN erschließt Aktionsgebiet Aukrug mit Glasfasertechnologie
Bis zum Samstag 08. Oktober 2011 waren die Servicepunkte der Stadtwerke Neumünster im SWN „Aktionsgebiet Aukrug“ geöffnet. Ab Montag wurde ausgezählt, wobei immer auch der Posteingang vom Wochenbeginn abgewartet wird, um die Vertragszahl zu ermitteln. Sie entscheidet darüber, ob SWN das Aktionsgebiet mit dem schnellen Breitband erschließen kann oder nicht.
Im Aktionsgebiet Aukrug waren 400 Verträge notwendig, um den Ausbau der zu starten.
Nach Auszählung auch der postalischen Eingänge wurde die Anzahl von 521 Verträgen erreicht! Damit ist klar: SWN baut! Und Aukrug ist damit bald besser versorgt als viele Großstädte. Download Pressemitteilung
Am 10. Oktober 2011 ist das neue Breitbandnetz in der Gemeinde Wolfertschwenden offiziell in Betrieb gegangen: Karl Fleschhut, 1. Bürgermeister von Wolfertschwenden, Hans-Joachim Weirather, Landrat des Landkreises Unterallgäu, Johannes Stepperger, Geschäftsführer von LEW TelNet, und Hubert Heinle, Geschäftsführer von smart-DSL, läuteten dabei das neue Internet-Zeitalter mit einem symbolischen Knopfdruck ein. Den Haushalten und Gewerbetreibenden in Wolfertschwenden, Niederdorf, Dietratried und Bossarts stehen nun Internetanschlüsse mit einer Bandbreite von bis zu 50 Mbit/s zur Verfügung. Bisher konnte man dort nur mit geringen Bandbreiten online gehen.
Mit einem symbolischen Knopfdruck läuten Hubert Heinle, Geschäftsführer von smart-DSL, Hans-Joachim Weirather, Landrat des Landkreises Unterallgäu, Karl Fleschhut, 1. Bürgermeister von Wolfertschwenden, und Johannes Stepperger, Geschäftsführer von LEW TelNet, (v.l.) das neue Internet-Zeitalter in Wolfertschwenden ein.
Pressemitteilung BORnet: Start Nachfragebündelung in Isselburg
Glasfaser für Isselburg, Anholt, Heelden, Vehlingen und Werth – der Startschuss zur Nachfragebündelung ist gefallen
Nach dem Erfolg von mittlerweile über 58% aller anschließbaren Haushalte in Barlo, die die Dienste der BORnet GmbH beauftragt haben, geht es ab dem 5. Oktober 2011 weiter. Die Nachfragebündelung zum Glasfaserausbau startet in Isselburg. Die Ortsteile Isselburg, Anholt, Heelden, Vehlingen und Werth können an das superschnelle Glasfasernetz angeschlossen werden.
Bürger und Unternehmen in der Gemeinde Münster verfügen künftig über Hochleistungsanschlüsse ans Internet: Bürgermeister Gerhard Pfitzmaier übergab heute den Auftrag für Bau und Betrieb eines Hochleistungs-Breitbandnetzes in der Gemeinde an die Vertreter der Telekommunikationsunternehmen LEW TelNet und M-net, die das Projekt gemeinsam umsetzen.
Christian Smetana, Leiter der M-net Niederlassung Augsburg, Gerhard Pfitzmaier, Bürgermeister der Gemeinde Münster, und Johannes Stepperger, Geschäftsführer von LEW TelNet (v.l.) präsentieren stolz die unterzeichneten Verträge.