Schleswig-Holstein und Hamburg

Die BREKO-Landesgruppe Schleswig-Holstein und Hamburg wurde bereits Anfang 2017 als eine von zwei Pilot-Landesgruppen im BREKO gegründet. Ziel unserer Arbeit ist es, den Glasfaserausbau in Schleswig-Holstein voranzutreiben und verlässlicher Ansprechpartner für die Politik zu sein

Hierzu stehen wir in engem Austausch mit dem Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein, mit dem Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung, den Fraktionen im Landtag und weiteren Stakeholdern im Bereich des Glasfaserausbaus. Die ca. 20 Mitglieder der BREKO-Landesgruppe Schleswig-Holstein/Hamburg treffen sich drei- bis viermal im Jahr. Die Sitzungen der Landesgruppen haben meist ein übergeordnetes Fachthema (beispielsweise die praktische Umsetzung von Open-Access oder Tiefbaukapazitäten in Schleswig-Holstein), zu dem eine Expertin/ein Experte eingeladen wird. Zudem wird über die neusten politischen und regulatorischen Entwicklungen in anderen Bundesländern und im Bund berichtet. Die regelmäßigen Treffen bieten darüber hinaus die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch und des gegenseitigen Kennenlernens.

Sprecherin der Landesgruppe

Ulla Meixner

  • Landesgruppensprecherin Schleswig-Holstein
  • Stadtwerke Flensburg GmbH

Interview mit der Landesgruppensprecherin

BREKO: Frau Meixner, was zeichnet die BREKO-Landesgruppe Schleswig-Holstein/Hamburg aus?

Meixner: Die BREKO-Landesgruppe Schleswig-Holstein/Hamburg steht für den innovativen und flächendeckenden Ausbau von Glasfaser bis mindestens in die Gebäude. Wir verfolgen alle das gleiche Ziel: den Bürgerinnen und Bürgern eine belastbare und zukunftssichere digitale Infrastruktur zur Verfügung zu stellen.

BREKO: Wie sind die Reaktionen der Politik hinsichtlich unserer regionalen Verankerung?

Meixner: Glasfaserausbau ist regionales Geschäft. Daher gibt es viele regionale Unternehmen, die sich dem Glasfaserausbau angenommen haben. Der BREKO vereint eine Vielzahl dieser regionalen - und manche überregionalen - Unternehmen und die Landesgruppe Schleswig-Holstein/Hamburg ist das Sprachrohr des BREKO in die Landespolitik und die Region. Die Politik begrüßt, dass es mit der BREKO-Landesgruppe einen Ansprech- und Austauschpartner gibt.

BREKO: Welche Synergien entstehen Ihrer Meinung nach aus der Zusammenarbeit in der Landesgruppe?

Meixner: Mit der Landesgruppe gibt es die Möglichkeit, sich über die spezifischen Herausforderungen in Schleswig-Holstein und Hamburg auszutauschen und diese anzugehen. Durch das gemeinsame Auftreten werden die für uns wichtigen und verbindenden Punkte noch sichtbarer für die Politik. Darüber hinaus ermöglicht die Landesgruppe auch, dass wir voneinander lernen und Dinge, die bei anderen Landesgruppenmitgliedern gut funktionieren, in unsere tägliche Arbeit miteinfließen lassen.

BREKO in English

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